Publikationen

  • Strengere EU-Vorschriften für Kosmetika

    Das Europäische Parlament hat die neue Kosmetikverordnung verabschiedet. Mit der Aktualisierung der EU-Kosmetikbestimmungen werden rechtliche Unklarheiten und Widersprüche beseitigt und die Sicherheit von Kosmetika erhöht. Nanomaterialien sind in Kosmetika nur dann gestattet, wenn die Verwendung dieser Partikel sicher ist. Zudem haben die Abgeordneten durchgesetzt, dass die Verwendung von Nanomaterialien in kosmetischen Produkten deutlich gekennzeichnet wird.

    25.03.2009

    Pressedienst des Europäischen Parlaments

  • Kontaktallergien auf Duftstoffe und Kosmetika

    Kontaktallergien auf Duftststoffe und Kosmetika: worum handelt es sich? Kontaktekzeme sind neben Allergien der Atemwege und auf Nahrungsmittel ebenfalls sehr häufige, durch allergische Reaktionen ausgelöste Krankheitsbilder. Solche Ekzeme werden durch direkten Kontakt mit Substanzen auf der Haut ausgelöst; bis zu 7 % der Bevölkerung sind davon betroffen. Die Symptome äussern sich als rauhe, gerötete oder schuppende Haut und Juckreiz. Wenn der Kontakt mit dem Allergieauslöser (Allergen) länger anhält...

    28.05.2008

    Peter Schmid-Grendelmeier
    Leitender Arzt Allergiestation
    Dermatologische Klinik
    UniversitätsSpital Zürich

  • Helfer der Schönheit im 18. Jahrhundert

    Was gab es alles an Kosmetika? Wohlriechende Wasser Destillationen aus Wasser und aromatischen Substanzen (z. B. Zimtrinde, Nelken). Zur Parfümierung anderer Kosmetika oder zum Waschen. Vergleichbar mit heutigem Rosenwasser, Orangenblütenwasser etc. Wohlriechende Geiste Destillationen aus Weingeist und aromatischen Substanzen. Verwendung für Parfüms und Weiterverarbeitung in anderen Kosmetika. Verwendet wurden diverse Zitrusfrüchte, mediterrane Kräuter, Rosen, Safran, asiatische Gewürze wie Kardamom...

    26.05.2008

    unbekannt

  • Sonnenschutz und Lichtschutzfilter

    Sonnenbräune gilt als Symbol für Gesundheit, als ein Zeichen für jugendliche Vitalität und Spannkraft. Sie ist ein gefragtes Statussymbol unserer Zeit. Doch immer mehr Menschen zahlen für das intensive Bräunen und Rösten ihrer Haut einen hohen Preis: Durch den unersättlichen Sonnenhunger steigen die Hautkrebsraten laut WHO in den Industrieländern jedes Jahr um etwa fünf Prozent. In der Schweiz und in Deutschland läuft mittlerweile jeder sechste Bürger Gefahr, an einer der Hautkrebsformen, dem Basalzellentumor...

    26.05.2008

    Kosmetik-Inhaltsstoffe A-Z, Seite 24

  • Ein unterschätztes Problem: Umweltbedingte Kontaktallergien
    Über fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger betroffen

    Etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland reagieren sensibel auf mindestens ein häufiger vorkommendes Kontakt-Allergen. Zu diesen gehören zum Beispiel Nickel – aus Modeschmuck – oder auch Duftstoffe, die in Kosmetika und vielen Produkten des täglichen Lebens enthalten sind. Rund sieben Prozent der Bevölkerung Deutschlands – das sind mehr als fünf Millionen Menschen – erkranken jährlich am allergischen Kontaktekzem. Das Problem ist: Eine erworbene Sensibilisierung bleibt in der Regel ein...

    26.05.2008

    Presse-Information 34/2004: Umweltbundesamt · Postfach 33 00 22 · 14191 Berlin
    Die Studie „Untersuchung zur Verbreitung umweltbedingter Kontaktallergien mit Schwerpunkt im privaten Bereich“ ist in der Reihe WaBoLu-Hefte des Umweltbundesamtes als Nr. 01/04 erschienen.

  • Vitamine in Kosmetik und ihre Zusammenhänge

    Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören A, D, E und K. Haben wir zu viel davon zu uns genommen, wird der Überschuss im Körper gespeichert. Das ist nicht ungefährlich, denn eine Überdosis Vitamin A kann z. B. Leberschäden verursachen. Darum sollten fettlösliche Vitamine als Zusatzpräparate nur in kleinen Mengen eingenommen werden. Über die Nahrung kann man sie dagegen kaum überdosieren. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören die B-Vitamine (B1, B2, B6, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Biotin und...

    25.05.2008

    Kursbuch Kosmetik